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Trier

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Steinalt, aber lebendig
Deutschlandradio Interview

 

Porta Nigra. Quelle: Stadt Trier
Porta Nigra. Quelle: Stadt Trier

Trier ist Deutschlands älteste Stadt. Ein Monument der Zeitgeschichte. Und ein faszinierendes Reiseziel. Historische Baudenkmäler von Weltrang, einmalige Kirchenanlagen und prachtvolle römische Kulissen machen einen Besuch der romantischen Moselstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Auf den Fundamenten ihrer über 2000-jährigen Vergangenheit präsentiert die einstige Residenz römischer Kaiser Kunstinteressierten und Naturliebhabern ein einzigartiges kulturhistorisches Angebot.
Die Vielfalt der hier vorhandenen Epochen und Stile verleihen der Stadt ihren unverwechselbaren Charakter.
Trier ist die Stadt der UNESCO-Weltkulturgüter: Das römische Amphitheater, die Kaiserthermen und die Konstantin-Basilika geben der Stadt ein unverwechselbares Gesicht. Die älteste Bischofskirche Deutschlands, der Trierer Dom, ist ein zentraler Anziehungspunkt. Gemeinsam mit der benachbarten Liebfrauenkirche verschmelzen hier römische, salische, romanische gotische und barocke Elemente zu einem Kirchenkomplex von ungewöhnlicher Ausdruckskraft.
Auch die Römerbrücke, die Barbarathermen und natürlich das Wahrzeichen der Stadt, die 1800 Jahre alte Porta Nigra, sind Zeugnisse einer bewegten Stadtgeschichte.
In einzigartiger Art und Weise fasziniert Trier seine Gäste. „Ubi bene, ibi patria“ – schon die Römer wussten: Hier lässt es sich gut leben! Trier entdecken, heißt Geschichte erleben!